Homöopathie Forschung und was in der Presse darüber zu erfahren ist

Wien, 10. April 2013: Ein kleines Häuflein Homöopathie-Skeptiker versammeln sich um 10:23 Uhr vor dem Stephansdom in Wien, um eine „Überdosis Globuli“ einzunehmen. Der Zeitpunkt hat nicht nur wegen Hahnemanns Geburtstag (Begründer der Homöopathie) Symbolcharakter. Die Uhrzeit steht für die Lochschmidtsche Zahl 1023. Sie gilt den Skeptikern als Hauptbeweis gegen die Homöopathie, denn bei dieser Verdünnung verliert sich die Spur der Ausgangssubstanz in einer Lösung.

Wie schon in früheren Jahren stösst das Ereignis auf grosse Resonanz in den Medien. Seriöse Veranstaltungen zur Wissenschaftlichkeit der Homöopathie finden regelmässig statt und genau so regelmässig werden sie von den Medien ignoriert.

Homöopathie für den Garten (Teil 2)

Homöopathie für Pflanzen in Haus und Garten (Teil 2)

Kurz nachdem ich den Bericht über meinen Mandelbaum auf meine Homepage gestellt hatte, sah ich die Werbung für ein Tagung über „Homöopathie für Pflanzen, Garten und Landwirtschaft“ an der SHI in Zug. Das freute mich natürlich sehr, insbesondere da die beiden Autoren, der von mir genannten Büchern, Christine Maute und Vaikunthanath Das Kaviraj, die Hauptreferenten sein würden. Am 12. Mai 2012 reiste ich mit einer Freundin nach Zug und wir wurden nicht enttäuscht. Den ganzen Tag erfuhren wir Wissenswertes über die Handhabung von Homöopathie bei Pflanzen in Garten und Landwirtschaft.

Homöopathie für den Garten

Homöopathie für Pflanzen in Haus und Garten

Als Homöopathin und Gartenfreundin stellte sich für mich auch die Frage, was kann die Homöopathie im Garten bewirken. Mein erstes Erlebnis hatte ich vor einigen Jahren mit einem Mandelbaum.

Die Grippe aus der Sicht der Homöopathie

Rolf Kron praktischer Arzt und Klassischer Homöopath mit eigener Praxis in Kaufering (Bayern) berichtet über seine Erfahrungen mit der echten Grippe und grippalen Infekten. Weiter beschreibt er die homöopathische Behandlung von Patienten mit Nebenwirkungen nach Grippeimpfungen und Nebenwirkungen nach der Einnahme von Tamiflu.
Der Bericht erschien im impf-report Nr. 86/87.

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Geissel der Menschheit

Phosphorus als epidemisches Mittel der Cholera in Haiti

Edouard Broussalian (Homöopath aus Genf) beschreibt seine Erfahrungen bei der homöopathischen Behandlung der Cholera in einem Krankenhaus in Port au Prince. Nach der Mitteleinnahme als Spraylösung besserte sich der Zustand der meisten Patienten rapide und ihr Aufenthalt im Krankenhaus konnte erheblich reduziert werden.

Das Erstaunliche war schliesslich die Reaktion der haitianischen Ärzte: Im Gegensatz zu ihren westlichen Kollegen, die vor dem Offensichtlichen die Augen verschliessen und weiter nach "Beweisen" fragen, haben sie den Nutzen der Homöopathie schnell erkannt und möchten sie unbedingt erlernen.

Ein Blick von aussen

Kolumne von Hanna Johansen (aus den HVS News 3/2011)

Doktor Sommer war ein freundlicher Mensch, der eine etwas andere Sprache benutze als die Menschen, mit denen ich aufwuchs. Es war vermutlich die Sprache der Gebildeten, die ich damals noch nicht kannte. Er hatte nur einen benutzbaren Arm, der rechte steckte in schwarzem Leder, was mir zwar auffiel und meine Bewunderung erregt, aber in der Nachkriegszeit nicht aus dem Rahmen fiel. Die Stadt war voll von Schwerversehrten, und in jeder Strassenbahn waren Plätze für sie reserviert. Sonderbar war nur, einen Menschen zu begrüssen, der einem die Linke hinstreckte.

Er war der erste Homöopath, den ich kennengelernt habe. Ich war acht Jahre alt und fühlte mich nicht krank. Aber wenn meine Mutter sich Sorgen machte, musste mir etwas fehlen, irgendwas, das mit der Nachkriegszeit zusammenhing und das nur Erwachsene mit ihrer Lebenserfahrung wahrnehmen konnten. Wahrscheinlich war ich blass und matter, als ein Kind sein sollte.

Heilung für Fukushima mit Homöopathie

Torako Yui begeht bahnbrechende neue Wege. Japans berühmte Homöopathie-Pionierin behandelt Menschen mit Globuli gegen die Verstrahlung. Mehr noch: sie will auch den Boden homöopathisch entgiften. «Was auf Mensch und Tier wirkt, kann auch Wasser und Landschaft heilen.»

 

von Hans Peter Roth Zeitpunkt Ausgabe September/Oktober 2011

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In Search of Evidence!

Learn about Cuba's success with homeopathy!

Ananda More aus Toronto Kanada begibt sich zusammen mit dem Filmemacher David Whillans nach Kuba.

2007 lancierte Kuba eine homöopathische Präventionskampagne gegen den Ausbruch von Leptospirosis (Eine Leptospirose ist eine Infektionskrankheit, die durch bestimmte Krankheitserreger der Gattung Leptospira (aus der Ordnung der Spirochäten) verursacht wird). Die Resultate waren so erfolgsversprechend, dass es selbst die internationale homöopathische Gemeinschaft überraschte. Dieser Geschichte möchten Ananda und David auf den Grund gehen.

Mehr dazu:

In Search of Evidence - A Documentary about Homeopathy